Patientennahe CO2-Messung erstmals auf der Compamed vorgestellt.

Küfner realisiert die patientennahe Messung der Atemparameter im Hauptstrom

Die patientennahe Messung der Atemparameter erfolgt über einen im Hauptstrom platzierten Sensor.

Auf der Compamed hat Küfner gemeinsam mit seinem Entwicklungspartner Hahn-Schickard erstmals die patientennahe CO2-Messung anhand eines Demonstrators präsentiert. Herkömmliche Systeme messen die CO2-Werte der Exspirationsluft von Patienten im Nebenstrom oder Hauptstrom mittels unterschiedlicher Verfahren die jeweils Vor- und Nachteile aufweisen. Die von Küfner in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Hahn-Schickard neu entwickelte patientennahe Messung der Atemparameter vereint die Vorteile der verschiedenen Verfahren zur CO2-Messung in einer neuen Technologie und kann sowohl in der Notfallmedizin als auch in der Anästhesie und im Rettungstransport eingesetzt werden: Die Messung des CO2-Gehalts der Ausatemluft des Patienten erfolgt durch einen direkt am Patientenmund platzierten Sensor. Die CO2-Messung erfolgt dadurch schneller und exakter, eine Intubation des Patienten ist nicht mehr Voraussetzung für die Messung.Weitere Informationen zur patientennahen CO2-Messung finden Sie hier.

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